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Flash ist Pflicht!

Kriminalistik - Helfen hochmoderne Methoden bei der Mördersuche?

ARTE Di 22.09.09, 08:10 Uhr

Kalter Krieg, Mauerfall, Fußball-WM – egal, was kam, „Tatort“ wird immer geguckt. In Deutschland und Frankreich haben Krimiserien ihren festen Sendeplatz.

Doch woher kommt diese Begeisterung für das fiktive Verbrechen? Steckt dahinter vielleicht die Gewissheit, dass der Mörder immer wieder durch immer trickreichere Methoden überführt wird? Und wie realistisch sind diese Methoden?
Dörthe und Pierre wollen diesen Fragen beim Krimi-Dinner in Hamburg auf den Grund gehen.

In der Wirklichkeit stehen den Fahndern bei Mordfällen mittlerweile hochmoderne Technicken zur Verfügung. In einem Feuerlabor in den USA kann beispielsweise rekonstruiert werden, wie lange das tödliche Feuer brauchte, um das Mordopfer zu erreichen.Wer war außer dem Opfer zu diesem Zeitpunkt noch im Haus? Das kann nur der Mörder sein!

Auch bei körperlichen Schwächen der Verdächtigen vertrauen  die Ermittler dem Rat der Experten: Unschuldig wegen einem Rückenleiden?  Körperlich zu schwach, um das Opfer vom Balkon geworfen zu haben? Sportwissenschaftlern und Biomedizinern ist es gelungen, solche Behauptungen durch Tests zu widerlegen.  

Xenius über geschredderte Stasi-Akten, Life-Scan-Fingerbadrücke und einen schaurigen Tod am Esstisch.

X:enius

Informationen zur Sendereihe X:ENIUS

X:enius ist das neue Wissensmagazin auf ARTE, das von Montag bis Freitag jeweils um 8.25 Uhr, 13.00 Uhr und um 17.55 Uhr ausgestrahlt wird. Abwechslungsreich und spielerisch handelt es sich um Roadmovie, Schatzsuche und Wissenschaftssendung zugleich.

In 26 Minuten Sendezeit führt eine klare Fragestellung zu einem alltagsbezogenen Thema wie ein roter Faden durch die Sendung.

Das Wissensmobil räumt dem Moderatorenpaar auf ihrer Tour durch Europa die Flexibilität ein, Experten aufzusuchen, Naturphänomene direkt vor Ort zu beobachten und spielerische Experimente am Platz durchzuführen.
 

Informationen zu den Moderatoren

Dörthe Eickelberg

Jetzt-Moderatorin und Eigentlich-Regisseurin, hat mit dem Dokumentarfilm ihre Neugier zum Beruf erklärt. So suchte sie ganz Island nach Elfen ab (was schwierig ist, da diese unsichtbar sind) und diplomierte damit an der Filmakademie. Der Film lief auf Festivals von Amerika bis Zimbabwe, und Dörthe lief hinterher. Parallel arbeitete sie als Live- Moderatorin, und um sich weiter abzuhärten, ging sie nach Kanada und erzählte in der Öffentlichkeit Witze. Es folgten Deutschland-Touren mit Kabarettisten, Samstags-Auftritte in Berliner Improvisationstheatern und 4 Minuten WDR Poetry Slam. Als sie dann in Handarbeit die Internet-Satiren "Be Berliner!" bastelte, war sie von X:enius nur noch einen Mausklick entfernt.


Pierre Girard

ist der Franzose in der Xenius-Truppe. Der gebürtige Elsässer wollte schon als Kind Journalist werden und begeisterte sich vor allem für Wissenschafts- und Umweltthemen. Vier Jahre lang berichtete er über die Aktivitäten des Weltraumbahnhofs in Kourou, Französisch-Guyana. Seit 2006 arbeitet er als Korrespondent für französische Printmedien und Fernsehsender in Berlin. Auch im X:enius-Mobil ist er nie ohne die beiden typischen Attribute des Reporters - Notizblock und Kaffeetasse – zu sehen.

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